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Sponsoren und Partner
Damit eine Konferenz wie der eXperience Event durchgeführt werden kann, müssen viele Hände ineinander greifen. Die Hochschule für Wirtschaft der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW hat sich bemüht, Sponsoren und Kooperationspartner zu finden, die den Event durch Mitwirkung, Kommunikation und Finanzmittel unterstützen. Im Gegenzug erhalten die mitwirkenden Sponsoren vielfältige Branding- und Kommunikationsmöglichkeiten auf der Website, anlässlich des Events, in Programm und Tagungsunterlagen sowie Kontingente an Eintritten und Büchern.
Nutzen für Sponsoren
Für weitere Informationen bitte Logos anklicken.
| Eventsponsor |  | Themensponsoren |
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| Sponsoren Fallstudien |
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| Patronatspartner Podiumsdiskussion |
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Als Eventsponsor ist die Hasler Stiftung dieses Jahr zusammen mit der
Hochschule für Wirtschaft Gastgeberin des eXperience Events 2008. |
| Die Hasler Stiftung engagiert sich in erster Linie für die Förderung der Forschung und Ausbildung auf dem Gebiet der Telekommunikation, der verteilten Informationssysteme und damit verwandter Themen.
Die Stiftung trägt durch ihre Tätigkeit aktiv dazu bei, dass die Schweiz in diesem fundamentalen Infrastruktur-Bereich auch in Zukunft über hochstehendes Knowhow verfügt.
Das heutige Vermögen der Stiftung geht zurück auf die ehemalige Hasler AG, dem von 1852 bis 1986 erfolgreichen Pionier-Unternehmen der Schweizerischen Telekommunikations-Industrie.
Dank der gemeinnützigen Hasler Stiftung dient der Netto-Ertrag dieses Vermögens auch in Zukunft dem Fortschritt der Telekommunikation und der Zukunft der Schweiz. |
Unsere Themensponsoren haben sich dem Ziel der Wissensvermittlung und der Verbesserung der Kommunikation zwischen Anwendern und Anbietern im Bereich Business Software verschrieben. Mit ihrem Engagement fördern sie den Technologiestandort Schweiz in einem ausgewählten Themengebiet und machen als Finanzgeber und Vermittler von Kompetenzen ein solches Event erst möglich.
In alphabetischer Reihenfolge:
 | ABACUS unterstützt die Session zum Thema «Erfolgreich unterwegs mit ERP-Systemen» |
 | ABACUS Research AG befindet sich in Privatbesitz und entwickelt seit mehr als 20 Jahren in St. Gallen erfolgreich Business Software. Das Angebot umfasst Module für Fakturierung, Auftragsbearbeitung/PPS, E-Commerce, Finanz-, Debitoren-, Kreditoren-, Anlagen- und Lohnbuchhaltung, Human Resources und bietet Funktionen wie E-Business, EBPP, integrierte Kostenrechnung mit hohem Leistungsumfang sowie verschiedene Internet-Lösungen. Über 25'000 Unternehmen in der Schweiz setzen ABACUS Produkte ein, wobei über 800'000 Lohnabrechnungen jeden Monat mit der ABACUS Lohnbuchhaltung erstellt werden. Die Produktpalette wird auch eingesetzt und empfohlen von den bekannten Schweizer Treuhandgesellschaften. |
 | Opacc unterstützt die Session zum Thema «Erfolgreich unterwegs mit ERP-Systemen» |
 | Opacc ist Software-Entwicklerin und IT-Fullservice-Anbieterin für die Business Automation. Seit mehr als 20 Jahren bietet Opacc umfassende Informatik-Gesamtlösungen für Verkauf, Warenwirtschaft, Einkauf, Service/Kundendienst und Finanzen an. KMU-Firmen im Handel und Service sind dabei die Hauptkunden.
Unter True Business Automation versteht Opacc die gezielte und nachhaltige Erschliessung der Ressourcen bei Firmen und Organisationen aus einer ganzheitlichen und langfristigen Optik. Basis dazu ist OpaccOne, die einzige Software-Familie für Geschäftsabwicklung, E-Commerce und Mobile Commerce in Einem. Dank des einzigartigen Do-it-yourself Prinzips und der serviceorientierte Architektur (SOA) von OpaccOne verändern sich True Business Automation Lösungen von Opacc im Gleichschritt mit ihren immer neuen Anforderungen.
Die Kunden setzen hohes Vertrauen in das Know-how und die Produkte von Opacc. Geschäftssoftware mit den dazugehörenden Einführungen und Erweiterungen sind Investitionsgüter mit virtuellem Charakter. Diese Investitionen sollen mit dem Wandel der Technologien und Geschäftsmodelle wachsen statt schrumpfen. Damit übernehmt Opacc die Verantwortung für die Vergangenheit und die Zukunft. |
 | Ecademy unterstützt die Session zum Thema «Ecademy meets economy» |
 | Die Ecademy ist als nationales Kompetenznetz der Fachhochschulen für E-Business und E-Government seit November 2001 durch den Bund anerkannt. Derzeit gehören 9 Mitgliedsinstitutionen aus allen Fachhochschulregionen der Schweiz der Ecademy an. Die Geschäftsstelle der Ecademy hat ihren Sitz in Basel an der Hochschule für Wirtschaft der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW.
Vision und Ziele der Ecademy folgen der Leitidee der Bündelung und Koordination von Kompetenzen, Schwerpunkten und Ressourcen im gesamten Leistungsspektrum der Fachhochschulen: Aus- und Weiterbildung, angewandte Forschung und Entwicklung, innovative Dienstleistung und Wissenstransfer - ausgerichtet auf die Praxis. |
Unsere Medienpartner informieren über den Event, fokussieren aktuellen Themenbereiche und Trends und tragen damit zum Transfer des vorhandenen Anwenderwissens von Business Software für Schweizer KMU bei.
 | Das Wochenblatt für Wirtschaft und Management |
 | Die wichtigsten Entscheidungen im Management fallen am Mittwoch. Dann erscheint die «HandelsZeitung» – das Wochenblatt für Wirtschaft und Management. Sie liefert Argumente für Entscheider: präzise Fakten, praxiserprobte Tipps und kompetente Analysen zu erfolgreichen CEOs, Unternehmen und Sektoren, zur Wirtschaftspolitik und zu Geldanlagen. Gegen 100 Specials jährlich bieten Fachwissen für Generalisten. Die «HandelsZeitung» – der Blue Chip unter den Schweizer Wirtschaftszeitungen – ist die unverzichtbare Informationsquelle für Entscheidungsträger. Seriös, kompetent, nah an der Unternehmenspraxis. |
 | Die unabhängige Schweizer Wochenzeitung für ICT und E-Business |
 | Die Netzwoche berichtet aktuell und fundiert über den Transformationsprozess, den die Digitalisierung der Geschäftsprozesse fordert, und die Konsequenzen für die Schweizer Unternehmen. Im Vordergrund steht dabei der Business-Aspekt: Wie steigert man mit Investitionen in die Informations- und Kommunikationstechnologie den Business-Value im eigenen Unternehmen? Damit geht die Netzwoche weiter als andere Medien, welche in der Regel den technologischen Aspekt in den Vordergrund stellen. Zum Zielpublikum gehören neben der Schweizer ICT-Branche alle Entscheider, welche in ihren Unternehmen als CIO, CTO, CFO oder CEO für die Umsetzung der E-Business-Strategie mitverantwortlich zeichnen. In der Netzwoche treffen sich Anbieter und Nachfrager. |
 | KMU: kritisch, massgebend, unterhaltend |
 | Monatliche Information für kleine und mittlere Unternehmen, Gewerbetreibende und Selbständige. Die UnternehmerZeitung ist liberal und weltoffen. Er unterstützt die Förderung agiler Klein-Unternehmen in einem europäischen Umfeld. Verlag und Redaktion sind politisch und wirtschaftlich unabhängig. Im ersten Teil der Zeitung werden aktuelle wirtschaftspolitische Themen kontrovers aufgegriffen, Meinungsmachern aus Politik und Wirtschaft wird auf den Zahn gefühlt. Die UnternehmerZeitung führt einen wirksamen Diskurs und grenzt sich gegen die extreme Linke und die extreme Rechte ab. Regelmässige Umfragen schaffen nicht nur Bindung, sie messen auch die Befindlichkeit der Leserinnen und Leser. Eine Gruppe ausgewiesener Fachautoren bearbeitet – redaktionell betreut – die Rubriken Geld, Kommunikation, Logistik, Coaching, Weiterbildung und Recht. Die UnternehmerZeitung setzt bei einem optisch bescheidenen Auftritt auf Fachkompetenz und journalistische Substanz. 102'600 wemf beglaubigte Auflage. |
 | Datatrans AG |
 | Die Datatrans AG ist der führende Payment Service Provider im Schweizer Onlinehandel und der Auftraggeber für der Studienreihe E-Commerce-Report (www.e-commerce-report.ch), die vom Competence Center E-Business Basel der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW jährlich durchgeführt wird. Die Studienreihe soll aktuelle Entwicklungen im E-Commerce in Bewusstsein und Diskussion bringen und damit zur nachhaltigen Weiterentwicklung des E-Commerce in der Schweiz beitragen. |
 | Swisscom IT Services |
 | Swisscom IT Services gehört zu den führenden Schweizer Anbietern von Informatikdienstleistungen und betreibt den Handelsplatz Conextrade. Die Dienstleistung des Handelplatzes Conextrade richtet sich an Käuferunternehmen und Lieferanten, welche ihren kompletten Beschaffungs- und Rechnungsprozess (national & international) durchgängig elektronisch und medienbruchfrei abbilden wollen. Dadurch werden die Prozesse hinsichtlich Zuverlässigkeit und Durchlaufzeiten verbessert und die Kosten drastisch gesenkt. |
| Patronatspartner Podiumsdiskussion |
 | simsa - swiss interactive media and software association |
 | Die "swiss interactive media and software association" (simsa) ist mit über 150 Mitgliedern die grösste Interessenvertretung der schweizerischen ICT-Branche. Die simsa stärkt mit ihren Aktivitäten die Wertschöpfung der Dienstleistungs- und Herstellerfirmen der Internet-, Software- und Multimediabranche am Standort Schweiz. Zudem fördert sie die Entwicklung, Verbreitung und Nutzung von Informatik basierten Inhalten und Prozessen in den neuen Medien. |
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Unsere Kommunikationspartner fördern den Wissenaustausch und das Networking im Markt für Business Software und E-Business-Applikationen. Ihr Engagement liegt vor allem im Bereich der Kommunikation. Sie sorgen dafür, dass der eXperience Event von den Teilnehmenden vor und nach der eigentlichen Veranstaltung thematisch wahrgenommen wird.
 | Aargauische Industrie- und Handelskammer |
 | Die AIHK ist mit ihren über 1'400 Mitgliedern aus Klein-, Mittel- und Grossunternehmen der bedeutende Wirtschaftsverband im Kanton Aargau und vertritt die Mitgliederinteressen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Wir bieten unseren Mitgliedern aber auch ein umfassendes Dienstleistungsangebot, u.a.
- fundierte Rechtsberatung
- breites Netzwerk
- Publikationen über aktuelle Themen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft
- kostengünstige Konditionen und vereinfachte Administration im Exportbereich.
- günstige Ausgleichskasse
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 | Aargauischer Gewerbeverband - Aargau KMU |
 | Oberstes Verbandsziel der aargauischen Gewerbeorganisationen ist die aktive Mitgestaltung der Staatsaufgaben zu Gunsten der KMU. Mit einer gezielten Wirtschaftspolitik werden Investitionen und Innovationen zu Gunsten von KMU gefördert.
In der Schweiz und auch international muss der Kanton Aargau als KMU-Standort konkurrenzfähiger werden durch KMU-verträgliche Gesetze, tiefe Steuern und Gebühren sowie ein wirtschaftstaugliches Ausbildungssystem. |
 | Berner Fachhochschule |
 | Berner Fachhochschule BFH – das ist ein attraktives Studienangebot, das sind bestens ausgewiesene Dozierende und wissenschaftliche Mitarbeitende und das ist eine Lehr- und Lernumgebung mit moderner Infrastruktur. Die Besonderheit an der BFH sind die nationalen Kompetenzzentren. Die guten Kontakte zu Industrie, Wirtschaft, Sozial- und Gesundheitswesen, Verwaltung und Kultur ebenso wie die zahlreichen Kooperationen mit renommierten Hochschulen und Forschungsinstitutionen im In- und Ausland gewährleisten, dass unsere Studentinnen und Studenten zukünftige Arbeitsfelder frühzeitig in der Praxis kennen lernen. |
 | Blickpunkt:KMU |
 | Blickpunkt:KMU ist das unabhängige Wirtschaftsmagazin für innovative Entscheider in kleinen und mittleren Unternehmen. Fachartikel vermitteln wertvolles Know-how für die Unternehmens- und Personalführung, Interviews mit spannenden Persönlichkeiten erlauben aussergewöhnliche Einblicke in aktuelle Wirtschafts- oder Technologieentwicklungen, und zahlreiche Kolumnen regen pointiert zur Reflektion des Unternehmensalltags an.
Das zugehörige Unternehmerportal www.blickpunktkmu.ch bildet nicht nur das Print-Magazin im Web ab, sondern bietet ständig zusätzliche Fachartikel und wertvolle Features wie eine Weiterbildungssuche, Zugriff auf eine Ausschreibungsplattform, Web-exklusive Kolumnen, Schlagzeilen aus dem In- und Ausland, Bücher-Tipps, einen Veranstaltungskalender oder eine Linksammlung. www.blickpunktkmu.ch versteht sich als die Plattform für unternehmerisches Wissen im Internet. |
 | Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für Wirtschaft, Weiterbildung |
 | Die Hochschule für Wirtschaft FHNW ist in der Schweiz mit rund 140 Angeboten führend in der betriebswirtschaftlichen Weiterbildung. Das Weiterbildungsangebot deckt das ganze Spektrum wichtiger betriebswirtschaftlicher Themen ab und richtet sich an Personen, die eine qualifizierte Fachausbildung absolviert haben, heute im Berufsleben stehen und sich auf neue Herausforderungen vorbereiten wollen. Kompetente Dozierende und erfahrene Fachleute aus der Praxis vermitteln Wissen, das Sie im Beruf und persönlich weiterbringt. Die Lerninhalte orientieren sich an den rasch ändernden Anforderungen der Berufswelt und sind stets aktuell. |
 | Gesellschaft Basler Betriebsökonomen |
 | Der Verein vertritt die Interessen der Ehemaligen und Studierenden der früheren HWV Basel, der nachfolgenden Fachhochschule beider Basel und heutigen Hochschule für Wirtschaft in Basel der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW). Als Regionalgesellschaft der FH Schweiz setzt sich die GBB aktiv für den Berufsstand der BetriebsökonomInnen FH ein.
Ihren Mitgliedern bietet die GBB ein exklusives Beziehungsnetz, von welchem nicht nur die Ehemaligen profitieren. Bereits den Studierenden eröffnet sich während des Studiums der Zugang zu den Dienstleistungen der Gesellschaft und somit zur FH Schweiz. |
 | Handel Heute |
 | HANDEL HEUTE ist die grösste Fachzeitschrift für den Schweizer Detailhandel.
Mit jeder Ausgabe erreicht HANDEL HEUTE 75'900 Leserinnen und Leser. 79% von ihnen sind Kader-Mitarbeitende oder Inhaberinnen und Inhaber von Unternehmen des Detail- oder Grosshandels. Damit erreicht HANDEL HEUTE 6 x jährlich die wichtigsten Führungskräfte der Branche.
Die unabhängige und branchenübergreifende Publikation vermittelt wirtschaftliche und personelle Branchenmeldungen, Produkte-Trends, Interviews sowie praxisorientierte Berichte und Reportagen aus den Bereichen Märkte, Marketing, Personalmanagement, Technologie oder Logistik. Zudem stellt HANDEL HEUTE die Macherinnen und Macher des Detailhandels vor. |
 | Handelskammer beider Basel |
 | Die Handelskammer beider Basel ist eine Vereinigung von über 800 Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen sowie rund 1200 in der Wirtschaft tätigen Einzelpersonen.
Ziele:
- zur Erhaltung und Steigerung der Attraktivität des regionalen Wirtschaftsstandortes im interkantonalen und internationalen Standortwettbewerb beizutragen
- für günstige Rahmenbedingungen für die in der Region ansässigen Firmen und für den Zuzug und die Gründung neuer Firmen einzutreten
- Koordination der Aktivitäten der Unternehmen in der Region zur Verbesserung des Wirtschaftsstandortes
- die Mitglieder in der Erfüllung ihrer Aufgaben als Unternehmer und Arbeitgeber mit Dienstleistungen zu unterstützen
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 | ICTnetwork |
 | ICTnetwork ist ein neues Ressourcenportal für alle, die sich beruflich für die Schweizer IT-, Web- und Telekommunikationsbranche und deren Dienstleistungen und Produkte interessieren. Die Plattform vereint aktuelle journalistische Inhallte mit umfangreichen Themenarchiven, die durch verschiedene Services erschlossen werden. Aufgebaut und betrieben wird ICTnetwork von der Netzmedien AG. |
 | IT Business |
 | IT Business – Das Schweizer Fachmagazin für Informations-Technologie und Telekommunikation – bietet alle zwei Monate Analysen, Trendberichte, Hintergrundstories, Stellungnahmen und Aktuelles aus der ICT-Branche des In- und Auslands. Jede Ausgabe stellt mehrere Schwerpunktthemen in den Vordergrund, in deren Umfeld markt- und praxisnah sowie kompakt und zielgerichtet über ausgesuchte Spezialgebiete berichtet wird. Das Fachmagazin stellt eine exzellente Kommunikations-Plattform im ICT-Bereich dar. Dabei kommt dem Faktor Mensch eine zentrale Bedeutung zu. Von zahlreichen Entscheidungsträgern wird IT Business gar als «Pflichtlektüre» bezeichnet. |
 | Kantonal-Solothurnischer Gewerbeverband |
 | Der Kantonal-Solothurnische Gewerbeverband ist eine moderne Dienstleistungsorganisation für die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) im Kanton Solothurn. Er ist der mitgliederstärkste Wirtschaftsverband im Kanton und damit ein wichtiger Faktor in der solothurnischen Politik, der Wirtschaft und Gesellschaft. Der Verband erbringt und vermittelt Dienstleistungen zugunsten seiner Mitglieder und unterstützt sie damit in ihrer unternehmerischen Tätigkeit. Der Kantonal-Solothurnische Gewerbeverband ist den kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ein fachlich versierter Ansprechpartner in wirtschaftlichen und politischen Fragen und setzt sich für die Stärkung des selbständigen Unternehmertums in Handwerk, Handel, Dienstleistungen und Industrie ein. Er strebt eine effiziente und schlagkräftige Vertretung der Gewerbetreibenden bei Kanton, Gemeinden und deren Verwaltungen an. |
 | KMUPOOL |
 | KMUPOOL schafft durch die gemeinsame Stärke vieler Unternehmen mannig-faltige Vorteile für kleine und mittlere Betriebe aller Branchen und der ganzen Schweiz. Auch Privatpersonen profitieren von Vorteilen, die erstaunlich sind. |
 | Marketing & Kommunikation
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 | «Marketing & Kommunikation» ist die wichtigste Publikation der Marketing- und Kommunikationsbranche. Sie verbindet die einzelnen Bereiche der Marktbearbeitung im Marketing mit einem Gesamtbild der integrierten Kommunikation und der Medien aus Auftraggebersicht. Das redaktionelle Konzept fokussiert längerfristige Entwicklungstendenzen und praktischen Nutzen. Der Inhalt richtet sich an Marketing- und Kommunikationsverantwortliche. |
 | Professional Computing |
 | Das Professional Computing erscheint 5 mal jährlich und richtet sich an Fachleute von mittelgrossen KMU bis Grossunternehmen welche aus beruflichen Gründen in der ICT tätig sind. In den ständigen Rubriken E-Business und ITSicherheit werden praxisorientierte Lösungskonzepte und technologische Entwicklungen beschrieben. Zukunftschancen, Aus- und Weiterbildung in der ICT werden in der Rubrik Ausbildung behandelt. Specials befassen sich mit aktuellen Themen der ICT und bringen zugeschnittene Lösungsansätze auch für kleinere und mittelgrosse Unternehmen. Aktuelle News, Agenda und Literaturvorschau geben dem Leser viele praktische Zusatz-Infos. Zu jeder Ausgabe erscheint zudem ein Spezialdossier, welches in sich geschlossene Themen zur aktuellen ICT praxisnah und lösungsorientiert abhandelt. |
 | Schweizer Bauwirtschaft |
 | Die «Schweizer Bauwirtschaft» (SBW) ist das offizielle Organ des Schweizerischen Baumeisterverbandes (SBV) und erreicht über 90% aller Bauunternehmungen in der ganzen Schweiz. Sie führen 85% des gesamten Bauvolumens aus. Die SBW ist das Sprachrohr des binnenwirtschaftlich wichtigsten Unternehmerverbandes und Kommunikationsinstrument für alle, die an der Spitze einer Unternehmung stehen. Die SBW erreicht gleichzeitig die dem SBV angeschlossenen Fachorganisationen, die Kaderleute in diesen Unternehmungen, die Zulieferindustrie sowie Baubehörden von Bund, Kantonen und Gemeinden. |
 | Schweizer Informatik Gesellschaft (SI) |
 | Die SI ist der führende Berufs- und Fachverband der Informatik in der Schweiz . Mit rund 2200 auf diesem Gebiet tätigen Mitgliedern aus Wirtschaft, Verwaltung, Bildung und Forschung ist sie die grösste Vereinigung von in der Informatik berufstätigen Personen in der Schweiz. Sie vertritt die Interessen der IT-Professionals gegenüber Behörden, Wirtschaft und Öffentlichkeit und fördert deren berufliche und fachliche Entwicklung.
Die SI ist mit der Gesellschaft für Informatik (GI) in Deutschland assoziiert und gibt mit ihr zusammen die Fachzeitschrift Informatik Spektrum heraus. Zudem ist sie Mitglied des Dachverbandes ICTswitzerland sowie des Councîl of European Professional Informatics Societies (CEPIS). |
 | Solothurner Handelskammer |
 | Wesentliche Aufgabe der Solothurner Handelskammer ist die Förderung von Industrie und Handel im Kanton Solothurn. Die Solothurner Handelskammer dient der Wirtschaft und damit allen in der Wirtschaft tätigen Menschen. Dabei bietet sie ihren Mitgliedfirmen eine ganze Palette spezieller Dienstleistungen an, zum Beispiel:
- Aus- und Weiterbildung
- Rechtsdienst
- Export
- Innovationsberatungsstelle IBS
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 | Schweizerischer Verband für Materialwirtschaft und Einkauf SVME |
 | Der SVME (Schweizerischer Verband für Materialwirtschaft und Einkauf) ist ein branchenübergreifender Fachverband mit internationalen Verbindungen. Er wird von rund 1500 Schweizer Firmen- und 300 Einzelmitgliedern getragen.
Die Kunden des SVME benötigen ein profundes und zeitgemässes Wissen, um in den globalen Beschaffungsmärkten professionell agieren zu können. Mittels eines breiten, qualifizierten Informations- und Schulungsangebots vermittelt der SVME dieses Wissen im Bereich Supply Management und begleitet seine Kunden in ihrem beruflichen Werdegang. Das Schulungsangebot ist stufengerecht aufgebaut und reicht von der Vermittlung von Basiswissen bis hin zur Hochschulausbildung. In ihrer Entwicklung profitieren die Mitglieder vom Zugang zu einem professionellen Netzwerk. |
 | Grösster Schweizer Fachverband der ICT-Branche |
 | Mit seinen rund 800 Firmenmitgliedern sowie den mehr als 1850 Einzelmitgliedern ist SwissICT der führende Verband der Informations- und Kommunikationstechnologie der Schweiz. SwissICT ist offen für alle in der ICT-Branche tätigen Fachleute. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber Behörden, Politik und Öffentlichkeit und setzt sich durch aktives Lobbying für die Rahmenbedingungen der Informatik (Wirtschaftsförderung, Berufsbildung, Image und Goodwill) ein. Dabei strebt SwissICT im Interesse seiner Mitglieder eine aktive Rolle an, die sich durch eine starke Einflussnahme in Politik und Wirtschaft auszeichnet.
Mit dem Ziel, die Wirkung der Branchenverbände zu verstärken, betreibt SwissICT in der gezielten Zusammenarbeit mit anderen Verbänden eine Strategie der Konsolidierung der schweizerischen ICT-Verbandslandschaft. SwissICT ist Mitglied des Dachverbands ICTswitzerland. |
 | VIW |
 | Der VIW wurde 1985 als Verband der Absolventinnen und Absolventen der Wirtschaftsinformatikschule Schweiz WISS gegründet. Seit dem 22. Mai 2008 tritt der VIW als Verband der Wirtschaftsinformatik mit neuem Namen und eigenständig auf. Als eine Organisation der Arbeitswelt (OdA) vertritt der VIW die Interessen der Berufswelt in der Informatik und wirkt aktiv in der Informatikbildung mit. Die meisten Mitglieder haben erfolgreich einen Lehrgang absolviert, der zu einem eidgenössischem Fähigkeitszeugnis, eidgenössischem Fachausweis, eidgenössischem Diplom oder einem HF- oder NDS-Abschluss führt. Der VIW hat zurzeit einen Mitgliederbestand von rund 3000 Personen.
Die Ziele des VIW sind:
- Die Mitbestimmung und Mitarbeit in der Informatikbildung
- Die Vernetzung der Mitglieder zum gegenseitigen Nutzen
- Das Sprachrohr für die Mitglieder zur Wirtschaft, der Politik und anderen Berufsverbänden zu sein
- Attraktive Angebote für die Mitglieder auszuhandeln und zur Verfügung zu stellen
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 | Belvoirpark Hotelfachschule Zürich HF – eine Schule in Bewegung |
 | «Das haben wir schon immer so gemacht» oder «Aber das haben wir noch nie so gehandhabt», sind für für Belvoirpark Hotelfachschule Zürich HF keine Argumente. Gefragt sind frische Ideen, dauernde Entwicklung und ständige Erneuerung. Ihr Credo ist die praxisorientierte Ausbildung. Die Hotelfachschule Zürich unterrichtet in der Theorie, was die Praxis verlangt und wenden in der Praxis die theoretischen Kenntnisse an. Das Diplom ihrer Höheren Fachschule•HF ist eidgenössisch anerkannt. Wer es erworben hat, darf sich «dipl. Restauratrice/Hotelière•HF» resp. «dipl. Restaurateur/Hotelier•HF» nennen und in der Schweiz einen gastgewerblichen Betrieb führen. Das Diplom erleichtert aber auch Karrieren über die Berufs- und Landesgrenzen hinaus - in angrenzenden Wirtschaftsbereichen und fernen Ländern. Es legt auf jeden Fall die Basis für zukünftige Erfolge als Gastgeberin oder Gastgeber. |
 | Institut für Wirtschaftsinformatik,
Hochschule für Wirtschaft der
Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW |
 | Das Institut für Wirtschaftsinformatik (IWI) ist ein Institut der Hochschule für Wirtschaft an der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW. Es wurde im Jahr 2006 im Zuge der Fusion der Fachhochschule Nordwestschweiz gegründet. In diesem Institut, das neben der Forschung und Beratung auch für die Weiterbildung im Bereich Wirtschaftsinformatik verantwortlich ist, wurde das ehemalige Institut für angewandte Betriebsökonomie (gegründet 1998) in Basel und der Kompetenzbereich Wirtschaftsinformatik in Olten vereinigt. Das IWI beschäftigt heute 21 Personen im Bereich Forschung, Beratung und Weiterbildung. |
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© 2004-2012 CCEB
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last update: 2.9.2009
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