Sponsoren und Partner


Damit ein Event wie eXperience 2007 durchgeführt werden kann, müssen viele Hände ineinander greifen. Die Hochschule für Wirtschaft der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW hat sich bemüht, Sponsoren und Kooperationspartner zu finden, die den Event durch Mitwirkung, Kommunikation und Finanzmittel unterstützen. Im Gegenzug erhalten die mitwirkenden Sponsoren vielfältige Branding- und Kommunikationsmöglichkeiten auf der Website, anlässlich des Events, in Programm und Tagungsunterlagen sowie Kontingente an Eintritten und Büchern.


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Sponsoren 2007




Logo Opacc
Logo SAP



Sponsoren Fallstudien




Medienpartner

Logo Netzwoche




Weitere Sponsoren und Partner:
Sponsoren FallstudienKommunikationspartner
- APOS Informatik- Aargauischer Gewerbeverband
- Microsoft Dynamics- Berner Fachhochschule
- sage Schweiz AG- BPX
- itelligence- FHNW, Weiterbildung

- FH SCHWEIZ
Buchsponsor- Der Schweizerische Forstverein
- Ecademy- GS1

- Handelskammer beider Basel
Weitere Partner- Kantonal-Solothurnischer Gewerbeverband
- Belvoirpark Hotelfachschule Zürich- KMUPOOL
- FHNW, Institut für Wirtschaftsinformatik- Simsa
- Solothurner Handelskammer
- SVME
- SwissICT
- Topsoft
- Technische Rundschau
- ICTnetwork



Eventsponsor


Als Eventsponsor ist die Hasler Stiftung dieses Jahr zusammen mit der
Hochschule für Wirtschaft Gastgeberin des eXperience Events 2007.

Die Hasler Stiftung engagiert sich in erster Linie für die Förderung der Forschung und Ausbildung auf dem Gebiet der Telekommunikation, der verteilten Informationssysteme und damit verwandter Themen. Die Stiftung trägt durch ihre Tätigkeit aktiv dazu bei, dass die Schweiz in diesem fundamentalen Infrastruktur-Bereich auch in Zukunft über hochstehendes Knowhow verfügt.

Zweck der Stiftung ist die Finanzierung oder Mitfinanzierung ausgewählter Projekte der Bildung und Forschung im Bereich der Informations- und Kommunikations-technik zum Wohl und Nutzen des Denk- und Werkplatzes Schweiz.

Die Stiftung fördert vor allem schweizerische Forschungs- und Ausbildungsprojekte im Bereich der Telekommunikation und der verteilten Informationssysteme. Diese Förderung beruht heute auf der Ausschreibung von Projekten für bestimmte, von der Stiftung ausgewählte Themenbereiche. Die Stiftung ist auch bereit, die finanzielle Unterstützung von spontan eingereichten, ausserordentlichen Projekten zu prüfen, die einen wesentlichen Bezug zur Informations- und Kommunikationstechnik aufweisen oder in besonderer Art zur Förderung von Bildung und Weiterbildung beitragen. Carbogen, MB Barter & Trading, Sia Abrasives, Sika


Themensponsoren

Unsere Themensponsoren haben sich dem Ziel der Wissensvermittlung und der Verbesserung der Kommunikation zwischen Anwendern und Anbietern im Bereich Business Software verschrieben. Mit ihrem Engagement fördern sie den Technologiestandort Schweiz in einem ausgewählten Themengebiet und machen als Finanzgeber und Vermittler von Kompetenzen ein solches Event erst möglich.

In alphabetischer Reihenfolge:


ABACUS unterstützt die Session zum Thema «Elektronischer Dokumentenaustausch zwischen Unternehmen»

ABACUS Research AG befindet sich in Privatbesitz und entwickelt seit mehr als 20 Jahren in St. Gallen erfolgreich Business Software. Das Angebot umfasst Module für Fakturierung, Auftragsbearbeitung/PPS, E-Commerce, Finanz-, Debitoren-, Kreditoren-, Anlagen- und Lohnbuchhaltung, Human Resources und bietet Funktionen wie E-Business, EBPP, integrierte Kostenrechnung mit hohem Leistungsumfang sowie verschiedene Internet-Lösungen. Über 25'000 Unternehmen in der Schweiz setzen ABACUS Produkte ein, wobei über 800'000 Lohnabrechnungen jeden Monat mit der ABACUS Lohnbuchhaltung erstellt werden. Die Produktpalette wird auch eingesetzt und empfohlen von den bekannten Schweizer Treuhandgesellschaften.



Opacc unterstützt die Session zum Thema «Standortübergreifende Warenwirtschaft im Konsumgüterhandel»

Opacc ist Software-Entwicklerin und IT-Fullservice-Anbieterin für die Business Automation. Seit mehr als 18 Jahren bietet Opacc umfassende Informatik-Gesamtlösungen für Verkauf, Warenwirtschaft, Einkauf, Service/Kundendienst und Finanzen an. KMU-Firmen im Handel und Service sind dabei die Hauptkunden.

Unter True Business Automation versteht Opacc die gezielte und nachhaltige Erschliessung der Ressourcen bei Firmen und Organisationen aus einer ganzheitlichen und langfristigen Optik. Basis dazu ist OpaccOne, die einzige Software-Familie für Geschäftsabwicklung, E-Commerce und Mobile Commerce in Einem. Dank des einzigartigen Do-it-yourself Prinzips und der serviceorientierte Architektur (SOA) von OpaccOne verändern sich True Business Automation Lösungen von Opacc im Gleichschritt mit ihren immer neuen Anforderungen.

Die Kunden setzen hohes Vertrauen in das Know-how und die Produkte von Opacc. Geschäftssoftware mit den dazugehörenden Einführungen und Erweiterungen sind Investitionsgüter mit virtuellem Charakter. Diese Investitionen sollen mit dem Wandel der Technologien und Geschäftsmodelle wachsen statt schrumpfen. Damit übernehmt Opacc die Verantwortung für die Vergangenheit und die Zukunft.



Ramco Systems unterstützt die Session zum Thema «Koordination mehrerer Geschäftspartner über IT-Plattformen»

Mit der modell- und webbasierten Business Process Platform VirtualWorks™ in Kombination mit über 30 branchenbezogenen ERP-II-Referenzmodellen unterstützt Ramco mehr als 1.000 Kunden in 30 Ländern, ihre Geschäftsprozesse und Wertschöpfungskette unternehmensübergreifend zu steuern. Ramco Systems wurde 1989 gegründet, ist börsennotiert und beschäftigt weltweit über 2.000 Mitarbeiter in 19 Niederlassungen. Am europäischen Hauptsitz in Basel arbeiten rund 80 Mitarbeiter für Kunden wie Ciba Spezialitätenchemie, Rehau GmbH, Swatch AG, Air Lloyd, ADAC, Triamun AG, Dobi Inter AG, Galenica Holding, Hero, Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft und ETA SA. Mit Offshore-Entwicklungszentren und höchsten Qualitätsstandards nach ISO 9001:2000 sowie SEI CMMi Level 5 ist Ramco in der Lage, prozessorientierte Softwarelösungen auf Basis modernster Technologien zu einem attraktiven Preis-/Leistungsverhältnis anzubieten, die den sich ständig ändernden Geschäftsanforderungen gerecht werden.



SAP unterstützt die Session zum Thema «Standortübergreifende Prozessintegration im Industrieunternehmen»

SAP ist der weltweit führende Anbieter von Business-Softwarelösungen, die Prozesse in Unternehmen und über Unternehmensgrenzen hinweg integrieren. Über 12 Millionen Benutzer bei 22'500 Kunden in mehr als 120 Ländern verrichten ihre tägliche Arbeit mit Produkten von SAP. Etwa die Hälfte aller Kunden zählen zu den kleinen und mittleren Unternehmen, in der Schweiz ist dieser Anteil mit ca. 800 von 1'200 Kunden gar deutlich höher. Zusammen mit den SAP Business Partnern wird das umfassende Angebot an voreingestellten KMU-Branchenlösungen, welche in schnellen, kalkulierbaren Fixpreis-Projekten eingeführt werden, kontinuierlich ausgebaut.
Bei der SAP (Schweiz) AG arbeiten rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Niederlassungen Biel, Regensdorf und Lausanne.



Sponsoren Fallstudien



APOS Informatik AG ist ein führender Informatik-Lösungsanbieter für betriebswirtschaftliche Gesamtlösungen. Basis des Erfolgs ist, dass APOS einerseits weltweit akzeptierte Anwendungs-Software und Hardware vertreibt, andererseits auch dafür sorgt, dass diese Produkte optimal in das Kundenumfeld implementiert werden. Seit der Gründung im Jahre 1981 bedient APOS Informatik AG mit 30 Mitarbeitern vorwiegend den KMU-Markt Schweiz.





itelligence ist als international führender IT-Komplettdienstleister im SAP-Umfeld mit rund 1100 hochqualifizierten Mitarbeitern in 15 Ländern, in 4 Regionen (Amerika, Westeuropa, Deutschland/Österreich und Osteuropa) vertreten. Als mySAP Business-, Service- und Support-Alliance- sowie Global Partner Hosting und Global Services Partner realisiert itelligence für über 1200 Kunden weltweit komplexe Projekte im SAP-Umfeld. Im Jahr 2006 erhielt itelligence den Gold-Partner-Status der SAP. Mit seinem umfassenden Leistungsspektrum - von SAP-Beratung, SAP-Lizenzvertrieb über Outsourcing & Services bis hin zu selbstentwickelten SAP-Branchenlösungen - erzielte das Unternehmen in 2006 einen Gesamtumsatz von rund 163.8 Millionen Euro.




Microsoft Dynamics bietet flexible, integrierte und zukunftsorientierte Geschäftslösungen für KMU und Grossunternehmen, die vollständig ins Produktportfolio von Microsoft integriert sind. Sie erlauben eine durchgehende Automatisierung der Geschäftsprozesse zwischen Kunden, Mitarbeitern, Lieferanten und Partnern. Dabei sind die Produkte auf individuelle, branchenspezifische Bedürfnisse zugeschnitten und einfach zu integrieren.
Microsoft Dynamics AX ist eine integrierte und anpassbare Geschäftslösung, mit der Unternehmen Prozesse aus FiBu, HRM, CRM und SCM automatisieren, wertvolle Daten integrieren und konsolidieren und ihre Geschäftsbeziehungen besser steuern können.
Microsoft Dynamics CRM ist eine vollständig in Outlook integrierte Lösung für Verkauf, Marketing und Kundenservice.
Microsoft Dynamics NAV ist eine Geschäftslösung für KMU, die schnell zu implementieren, leicht anzupassen sowie einfach zu bedienen und zu pflegen ist.




Sage Schweiz AG setzt mit den in der Deutschschweiz führenden Softwareprodukten der Linien Sesam KMU, Sesam Expert, der Office Line und Winware sowie den im westschweizer Markt fest verankerten Winway Z-Produkten den Standard für integrierte Gesamtlösungen für Finanzwesen und Administration. Vom Selbstständigerwerbenden über Kleinstunternehmen bis hin zu grösseren Unternehmungen - Sage Schweiz bietet für jedes Anforderungsprofil die bedürfnisgerechte Lösung.

Als Teil der Sage Group, dem wichtigsten und mit mehr als vier Millionen Kunden weltweit führenden Hersteller von betriebswirtschaftlichen Gesamtlösungen für das KMU-Segment, bietet Sage Schweiz internationale Spitzentechnologie kombiniert mit umfassendem, lokalem Knowhow.



Buchsponsor


Die Ecademy ist Buchsponsor und unterstützt die Realisation des Buches zum Event

Die Ecademy ist als nationales Kompetenznetz der Fachhochschulen für E-Business und E-Government seit November 2001 durch den Bund anerkannt. Derzeit gehören 9 Mitgliedsinstitutionen aus allen Fachhochschulregionen der Schweiz der Ecademy an. Die Geschäftsstelle der Ecademy hat ihren Sitz in Basel an der Hochschule für Wirtschaft der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW.
Vision und Ziele der Ecademy folgen der Leitidee der Bündelung und Koordination von Kompetenzen, Schwerpunkten und Ressourcen im gesamten Leistungsspektrum der Fachhochschulen: Aus- und Weiterbildung, angewandte Forschung und Entwicklung, innovative Dienstleistung und Wissenstransfer - ausgerichtet auf die Praxis.





Medienpartner

Unsere Medienpartner informieren über den Event, fokussieren aktuellen Themenbereiche und Trends und tragen damit zum Transfer des vorhandenen Anwenderwissens von Business Software für Schweizer KMU bei.


Das Wochenblatt für Wirtschaft und Management

Die wichtigsten Entscheidungen im Management fallen am Mittwoch. Dann erscheint die «HandelsZeitung» – das Wochenblatt für Wirtschaft und Management. Sie liefert Argumente für Entscheider: präzise Fakten, praxiserprobte Tipps und kompetente Analysen zu erfolgreichen CEOs, Unternehmen und Sektoren, zur Wirtschaftspolitik und zu Geldanlagen. Gegen 100 Specials jährlich bieten Fachwissen für Generalisten. Die «HandelsZeitung» – der Blue Chip unter den Schweizer Wirtschaftszeitungen – ist die unverzichtbare Informationsquelle für Entscheidungsträger. Seriös, kompetent, nah an der Unternehmenspraxis.



KMU: kritisch, massgebend, unterhaltend

Monatliche Information für kleine und mittlere Unternehmen, Gewerbetreibende und Selbständige. Der KMU-Manager ist liberal und weltoffen. Er unterstützt die Förderung agiler Klein-Unternehmen in einem europäischen Umfeld. Verlag und Redaktion sind politisch und wirtschaftlich unabhängig. Im ersten Teil der Zeitung werden aktuelle wirtschaftspolitische Themen kontrovers aufgegriffen, Meinungsmachern aus Politik und Wirtschaft wird auf den Zahn gefühlt. Der KMU-Manager führt einen wirksamen Diskurs und grenzt sich gegen die extreme Linke und die extreme Rechte ab. Regelmässige Umfragen schaffen nicht nur Bindung, sie messen auch die Befindlichkeit der Leserinnen und Leser. Eine Gruppe ausgewiesener Fachautoren bearbeitet – redaktionell betreut – die Rubriken Geld, Kommunikation, Logistik, Coaching, Weiterbildung und Recht. Der KMU-Manager setzt bei einem optisch bescheidenen Auftritt auf Fachkompetenz und journalistische Substanz. 116'000 wemf beglaubigte Auflage.



Die unabhängige Schweizer Wochenzeitung für ICT und E-Business

Die Netzwoche berichtet aktuell und fundiert über den Transformationsprozess, den die Digitalisierung der Geschäftsprozesse fordert, und die Konsequenzen für die Schweizer Unternehmen. Im Vordergrund steht dabei der Business-Aspekt: Wie steigert man mit Investitionen in die Informations- und Kommunikationstechnologie den Business-Value im eigenen Unternehmen? Damit geht die Netzwoche weiter als andere Medien, welche in der Regel den technologischen Aspekt in den Vordergrund stellen. Zum Zielpublikum gehören neben der Schweizer ICT-Branche alle Entscheider, welche in ihren Unternehmen als CIO, CTO, CFO oder CEO für die Umsetzung der E-Business-Strategie mitverantwortlich zeichnen. In der Netzwoche treffen sich Anbieter und Nachfrager.





Kommunikationspartner

Unsere Kommunikationspartner fördern den Wissenaustausch und das Networking im Markt für Business Software und E-Business-Applikationen. Ihr Engagement liegt vor allem im Bereich der Kommunikation. Sie sorgen dafür, dass der eXperience Event von den Teilnehmenden vor und nach der eigentlichen Veranstaltung thematisch wahrgenommen wird.



Aargauischer Gewerbeverband - Aargau KMU

Oberstes Verbandsziel der aargauischen Gewerbeorganisationen ist die aktive Mitgestaltung der Staatsaufgaben zu Gunsten der KMU. Mit einer gezielten Wirtschaftspolitik werden Investitionen und Innovationen zu Gunsten von KMU gefördert.
In der Schweiz und auch international muss der Kanton Aargau als KMU-Standort konkurrenzfähiger werden durch KMU-verträgliche Gesetze, tiefe Steuern und Gebühren sowie ein wirtschaftstaugliches Ausbildungssystem.





Berner Fachhochschule

Berner Fachhochschule BFH – das ist ein attraktives Studienangebot, das sind bestens ausgewiesene Dozierende und wissenschaftliche Mitarbeitende und das ist eine Lehr- und Lernumgebung mit moderner Infrastruktur. Die Besonderheit an der BFH sind die nationalen Kompetenzzentren. Die guten Kontakte zu Industrie, Wirtschaft, Sozial- und Gesundheitswesen, Verwaltung und Kultur ebenso wie die zahlreichen Kooperationen mit renommierten Hochschulen und Forschungsinstitutionen im In- und Ausland gewährleisten, dass unsere Studentinnen und Studenten zukünftige Arbeitsfelder frühzeitig in der Praxis kennen lernen.





BPXBPX, Martina Dalla Vecchia

Best Practice Xperts - IT-Wissen für Manager.
Ziel von BPX ist es, komplexe Themen praxisgerecht für das Management aufzubereiten: kurz & prägnant. Auf
rund 80 Seiten finden Manager relevante Entschei­dungsgrundlagen, Beispiele, Checklisten und Tipps.
Unsere Editionspartner sind namhafte Unternehmen
aus der ICT-Welt.





GS1

GS1 ist das Kompetenzzentrum der Wirtschaft für Verbesserungen der Demand- und Supply Chain-Prozesse bei Handel, Industrie und Dienstleistern. Unsere Aufgaben sind:
  • die Verbreitung und Förderung der Anwendung von einheitlichen Standards und Prozessen
  • die Bereitstellung und Vermittlung von unterstützenden Systemen
  • die organisatorische Abstimmung in nationalen und internationalen Netzwerken
  • die Bereitstellung von Informationen und Publikationen
  • und die Sicherstellung von entsprechenden Ausbildungsangeboten





Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für Wirtschaft, Weiterbildung

Die Hochschule für Wirtschaft FHNW ist in der Schweiz mit rund 140 Angeboten führend in der betriebswirtschaftlichen Weiterbildung. Das Weiterbildungsangebot deckt das ganze Spektrum wichtiger betriebswirtschaftlicher Themen ab und richtet sich an Personen, die eine qualifizierte Fachausbildung absolviert haben, heute im Berufsleben stehen und sich auf neue Herausforderungen vorbereiten wollen. Kompetente Dozierende und erfahrene Fachleute aus der Praxis vermitteln Wissen, das Sie im Beruf und persönlich weiterbringt. Die Lerninhalte orientieren sich an den rasch ändernden Anforderungen der Berufswelt und sind stets aktuell.





FH SCHWEIZ

Die FH SCHWEIZ baut auf direkte Kontakte. Sie engagiert sich für eine hohe Titelanerkennung, arbeitet mit Dritten zusammen und ist in wichtigen Gremien vertreten.
Lobbying: mehrmals täglich: Die FH SCHWEIZ pflegt und fördert den Austausch mit den Kreisen der Wirtschaft, Fachhochschulen, Verwaltung, Politik und Medien. Sie unterstützt die Gesellschaften in ihrer Arbeit, kommuniziert offen und profiliert mit den Mitgliedern. Die FH SCHWEIZ arbeitet mit weiteren Verbänden und Organisationen im In- und Ausland zusammen.
Ausgewählte Instrumente: Die FH SCHWEIZ erstellt vierteljährlich ihre eigene Zeitschrift INLINE. Sie trägt damit zur Meinungsbildung bei, informiert über aktuelle Themen und schafft in der Weiterbildung eine Übersicht. Die Homepage wiederum bietet Zugang zu spezifischen Themen und stellt die entsprechenden Unterlagen zur Verfügung.





Der Schweizerische Forstverein

Der Schweizerische Forstverein wurde 1843 gegründet und engagiert sich heute in der aktuellen Diskussion der Waldpolitik des Bundes und sucht Lösungen für die Behebung der wirtschaftlichen Schwierigkeiten im wald- und holzwirtschaftlichen Bereich. Auf dieser Basis strebt der Schweizerische Forstverein eine möglichst naturnahe Pflege und Bewirtschaftung der Wälder an und bezieht die natur- und landschaftsschützerischen Aspekte ein.

Die Mitgliedschaft beim Schweizerischen Forstverein steht interessierten Waldfachleuten, Wissenschaftern, Waldbesitzenden und Freunden des Waldes offen. Zur Zeit zählt der Verein rund 1200 Mitglieder. Der Verein setzt sich ein für die Erhaltung des Waldes und seiner Funktionen im Dienste der Allgemeinheit sowie für die Förderung einer nachhaltigen, möglichst naturnahen und gesunden Waldwirtschaft.





Handelskammer beider Basel

Die Handelskammer beider Basel ist eine Vereinigung von über 800 Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen sowie rund 1200 in der Wirtschaft tätigen Einzelpersonen.

Ziele:
  • zur Erhaltung und Steigerung der Attraktivität des regionalen Wirtschaftsstandortes im interkantonalen und internationalen Standortwettbewerb beizutragen
  • für günstige Rahmenbedingungen für die in der Region ansässigen Firmen und für den Zuzug und die Gründung neuer Firmen einzutreten
  • Koordination der Aktivitäten der Unternehmen in der Region zur Verbesserung des Wirtschaftsstandortes
  • die Mitglieder in der Erfüllung ihrer Aufgaben als Unternehmer und Arbeitgeber mit Dienstleistungen zu unterstützen





Kantonal-Solothurnischer Gewerbeverband

Der Kantonal-Solothurnische Gewerbeverband ist eine moderne Dienstleistungsorganisation für die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) im Kanton Solothurn. Er ist der mitgliederstärkste Wirtschaftsverband im Kanton und damit ein wichtiger Faktor in der solothurnischen Politik, der Wirtschaft und Gesellschaft. Der Verband erbringt und vermittelt Dienstleistungen zugunsten seiner Mitglieder und unterstützt sie damit in ihrer unternehmerischen Tätigkeit. Der Kantonal-Solothurnische Gewerbeverband ist den kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ein fachlich versierter Ansprechpartner in wirtschaftlichen und politischen Fragen und setzt sich für die Stärkung des selbständigen Unternehmertums in Handwerk, Handel, Dienstleistungen und Industrie ein. Er strebt eine effiziente und schlagkräftige Vertretung der Gewerbetreibenden bei Kanton, Gemeinden und deren Verwaltungen an.




KMUPOOL

KMUPOOL schafft durch die gemeinsame Stärke vieler Unternehmen mannig-faltige Vorteile für kleine und mittlere Betriebe aller Branchen und der ganzen Schweiz. Auch Privatpersonen profitieren von Vorteilen, die erstaunlich sind. 





simsa - swiss interactive media and software association

Die "swiss interactive media and software association" (simsa) ist mit über 250 Mitgliedern die grösste Interessenvertretung der schweizerischen ICT-Branche. Die simsa stärkt mit ihren Aktivitäten die Wertschöpfung der Dienstleistungs- und Herstellerfirmen der Internet-, Software- und Multimediabranche am Standort Schweiz. Zudem fördert sie die Entwicklung, Verbreitung und Nutzung von Informatik basierten Inhalten und Prozessen in den neuen Medien.





Solothurner Handelskammer

Wesentliche Aufgabe der Solothurner Handelskammer ist die Förderung von Industrie und Handel im Kanton Solothurn. Die Solothurner Handelskammer dient der Wirtschaft und damit allen in der Wirtschaft tätigen Menschen. Dabei bietet sie ihren Mitgliedfirmen eine ganze Palette spezieller Dienstleistungen an, zum Beispiel:
  • Aus und Weiterbildung
  • Rechtsdienst
  • Export
  • Innovationsberatungsstelle IBS




Schweizerischer Verband für Materialwirtschaft und Einkauf SVME

Der SVME (Schweizerischer Verband für Materialwirtschaft und Einkauf) ist ein branchenübergreifender Fachverband mit internationalen Verbindungen. Er wird von rund 1000 Schweizer Firmen- und 300 Einzelmitgliedern getragen.

Die Kunden des SVME benötigen ein profundes und zeitgemässes Wissen, um in den globalen Beschaffungsmärkten professionell agieren zu können. Mittels eines breiten, qualifizierten Informations- und Schulungsangebots vermittelt der SVME dieses Wissen im Bereich Supply Management und begleitet seine Kunden in ihrem beruflichen Werdegang. Das Schulungsangebot ist stufengerecht aufgebaut und reicht von der Vermittlung von Basiswissen bis hin zur Hochschulausbildung. In ihrer Entwicklung profitieren die Mitglieder vom Zugang zu einem professionellen Netzwerk.






Fachgruppe E-Business
Grösster Schweizer Fachverband der ICT-Branche

SwissICT ist einer der führenden Verbände der Informations- und Kommunikationstechnologie der Schweiz. SwissICT erbringt seinen rund 630 Firmenmitgliedern und 1'600 Einzelmitgliedern in Form von attraktiven Dienstleistungen einen klar definierten Gegenwert für ihr finanzielles und personelles Engagement.
Der eXperience 2004 Event wird speziell unterstützt durch die Fachgruppe eBusiness, die im Herbst 1998 als Think Tank gegründet wurde um aktuelle und zukünftige eBusiness-Themen innerhalb und ausserhalb von SwissICT zu diskutieren und voranzutreiben.






topsoft

Die topsoft ist eine auf Business Software fokussierte Messe, die zwei Mal im Jahr in Bern repektive in Zürich stattfindet. Sie wurde 1995 durch das damalige CIM Center Aargau (heute Institut für Business Engineering) der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) initiiert. 2005 übernahm schmid + siegenthaler consulting als Spin-off der FHNW die Messeverantwortung. Mit jeweils rund 130 Ausstellern deckt die topsoft als umfassendste Schweizer Veranstaltung alle Themen der Business Software ab; von ERP-Systemen und Warenwirtschaft über CRM, Business Intelligence und Projektmanagement bis zu E-Commerce und Application Service Providing. Zusätzliche Themenparks widmen sich jeweils verwandten Themen wie VoIP, Open Source, RFID oder Mobilität. Herausragendes Merkmal der topsoft ist ihre konsequente Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Besucher. Mit kostenlosen, individuellen Führungen, Kurzberatungen, Fachreferaten und den speziellen Themenparks bietet sie den KMU-Anwendern weit mehr als herkömmliche IT-Messen.




ICTnetwork

ICTnetwork ist ein neues Ressourcenportal für alle, die sich beruflich für die Schweizer IT-, Web- und Telekommunikationsbranche und deren Dienstleistungen und Produkte interessieren. Die Plattform vereint aktuelle journalistische Inhallte mit umfangreichen Themenarchiven, die durch verschiedene Services erschlossen werden. Aufgebaut und betrieben wird ICTnetwork von der Netzmedien AG.





Weitere Partner



Belvoirpark Hotelfachschule Zürich HF – eine Schule in Bewegung

«Das haben wir schon immer so gemacht» oder «Aber das haben wir noch nie so gehandhabt», sind für für Belvoirpark Hotelfachschule Zürich HF keine Argumente. Gefragt sind frische Ideen, dauernde Entwicklung und ständige Erneuerung. Ihr Credo ist die praxisorientierte Ausbildung. Die Hotelfachschule Zürich unterrichtet in der Theorie, was die Praxis verlangt und wenden in der Praxis die theoretischen Kenntnisse an. Das Diplom ihrer Höheren Fachschule•HF ist eidgenössisch anerkannt. Wer es erworben hat, darf sich «dipl. Restauratrice/Hotelière•HF» resp. «dipl. Restaurateur/Hotelier•HF» nennen und in der Schweiz einen gastgewerblichen Betrieb führen. Das Diplom erleichtert aber auch Karrieren über die Berufs- und Landesgrenzen hinaus - in angrenzenden Wirtschaftsbereichen und fernen Ländern. Es legt auf jeden Fall die Basis für zukünftige Erfolge als Gastgeberin oder Gastgeber.







Institut für Wirtschaftsinformatik,
Hochschule für Wirtschaft der
Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW

Das Institut für Wirtschaftsinformatik (IWI) ist ein Institut der Hochschule für Wirtschaft an der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW. Es wurde im Jahr 2006 im Zuge der Fusion der Fachhochschule Nordwestschweiz gegründet. In diesem Institut, das neben der Forschung und Beratung auch für die Weiterbildung im Bereich Wirtschaftsinformatik verantwortlich ist, wurde das ehemalige Institut für angewandte Betriebsökonomie (gegründet 1998) in Basel und der Kompetenzbereich Wirtschaftsinformatik in Olten vereinigt. Das IWI beschäftigt heute 21 Personen im Bereich Forschung, Beratung und Weiterbildung.





© 2004-2012 CCEB   last update: 24.6.2009