Damit ein Event wie eXperience 2005 auch dieses Jahr durchgeführt werden kann, müssen viele Hände ineinander greifen. Die FHBB hat sich bemüht, Sponsoren und Kooperationspartner zu finden, die den Event durch Mitwirkung, Kommunikation und Finanzmittel unterstützen. Im Gegenzug erhalten die mitwirkenden Sponsoren vielfältige Branding- und Kommunikationsmöglichkeiten auf der Website, anlässlich des Events, in Programm und Tagungsunterlagen sowie Kontingente an Eintritten und Büchern.
Für weitere Informationen bitte Logos anklicken.
Weitere Sponsoren und Partner:
- Belvoirpark Hotelfachschule Zürich
- Ecademy
- FHBB, Institut für angewandte Betriebsökonomie
- Informing AG
- itelligence AG
- SwissICT
- Simsa
- topsoft
 | Als Eventsponsor ist Microsoft Business Solutions dieses Jahr zusammen mit der FHBB Gastgeberin des eXperience 2005 Events. |
 | Microsoft Business Solutions bietet flexible und innovative betriebswirtschaftliche Gesamtlösungen für KMU’s. Die Lösungen Microsoft Navision,Microsoft Axapta und Microsoft CRM decken sämtliche Geschäftsbereiche eines Unternehmens ab und sind vollständig ins Produktportfolio von Microsoft integriert. Ein Partnernetz unterstützt die Produkte von Microsoft in über 60 Ländern.
Die Lösungen von Microsoft Business Solutions sind modular aufgebaut und unterstützen Schweizer Anforderungen. Sie lassen sich den aktuellen Bedürfnissen entsprechend erweitern und wachsen Schritt für Schritt mit Ihrem Unternehmen. Microsoft Business Solutions erlaubt eine durchgehende Automatisierung der Geschäftsprozesse zwischen Kunden, Mitarbeitern, Lieferanten und Partnern. Sie sind auf individuelle, branchenspezifische Bedürfnisse und die täglichen Arbeitsabläufe zugeschnitten und einfach zu integrieren. Das faire Preis-Leistungs-Verhältnis sorgt für einen raschen Return on Investment. Microsoft Business Solutions liefert professionelle Software von einem Anbieter, der konsequent in die Weiterentwicklung seiner Technologien investiert und im Markt etabliert ist. Mit diesen Lösungen kann Ihr Unternehmen wachsen, Wettbewerbsvorteile ausbauen und dank geringen Kosten weiterhin die Zukunftschancen sichern. Ein Netz von professionellen Partnern, die über 60 Branchen bestens kennen, liefert alles aus einer Hand: von der Planung über Implementierung und Anpassung bis zu Support und Schulung.
Referenzen/Kunden
Kronospan, Trisa, Alexis, BWB, Glasi Hergiswil, Kaspar Moos, Matterhorn Gotthard Bahn, Signity, Stuco, Senn Chemicals, Kundert, Carbogen, MB Barter & Trading, Sia Abrasives, Sika
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Unsere Themensponsoren haben sich dem Ziel der Wissensvermittlung und der Verbesserung der Kommunikation zwischen Anwendern und Anbietern im Bereich Business Software verschrieben. Mit ihrem Engagement fördern sie den Technologiestandort Schweiz in einem ausgewählten Themengebiet und machen als Finanzgeber und Vermittler von Kompetenzen ein solches Event erst möglich.
In alphabetischer Reihenfolge:
 | ABACUS unterstützt die Session zum Thema «Lösungen in der Lebensmittelbranche - Supply Chain Management Lösungen von KMU» |
 | ABACUS Research AG befindet sich in Privatbesitz und entwickelt seit 19 Jahren in St. Gallen erfolgreich Business Software. Das Angebot umfasst Module für Fakturierung, Auftragsbearbeitung/PPS, E-Commerce, Finanz-, Debitoren-, Kreditoren-, Anlagen- und Lohnbuchhaltung, Human Resources und bietet Funktionen wie E-Business, EBPP, integrierte Kostenrechnung mit hohem Leistungsumfang sowie verschiedene Internet-Lösungen. Über 25'000 Unternehmen in der Schweiz setzen ABACUS Produkte ein, wobei über 800'000 Lohnabrechnungen jeden Monat mit der ABACUS Lohnbuchhaltung erstellt werden. Die Produktpalette wird auch eingesetzt und empfohlen von den bekannten Schweizer Treuhandgesellschaften. |
 | Opacc unterstützt die Session zum Thema «ERP-basierte E-Shops - die Verschmelzung von Business Software und E-Commerce» |
 | Opacc ist Software-Entwicklerin und IT-Fullservice-Anbieterin für die Business Automation. Seit mehr als 15 Jahren bietet Opacc umfassende Informatik-Gesamtlösungen für Verkauf, Warenwirtschaft, Einkauf, Service/Kundendienst und Finanzen an. KMU-Firmen im Handel und Service sind dabei die Hauptkunden.
Unter True Business Automation versteht Opacc die gezielte und nachhaltige Erschliessung der Ressourcen bei Firmen und Organisationen aus einer ganzheitlichen und langfristigen Optik. Basis dazu ist OpaccOne, die einzige Software-Familie für Geschäftsabwicklung, E-Commerce und Mobile Commerce in Einem. Dank des einzigartigen Do-it-yourself Prinzips und der serviceorientierte Architektur (SOA) von OpaccOne verändern sich True Business Automation Lösungen von Opacc im Gleichschritt mit ihren immer neuen Anforderungen.
Die Kunden setzen hohes Vertrauen in das Know-how und die Produkte von Opacc. Geschäftssoftware mit den dazugehörenden Einführungen und Erweiterungen sind Investitionsgüter mit virtuellem Charakter. Diese Investitionen sollen mit dem Wandel der Technologien und Geschäftsmodelle wachsen statt schrumpfen. Damit übernehmt Opacc die Verantwortung für die Vergangenheit und die Zukunft. |
 | Ramco Systems unterstützt die Session zum Thema «Logistiknetzwerke und Plattformen - elektronische Koordination und Integration von zwischenbetrieblichen Prozessen» |
 | Mit der modell- und webbasierten Business Process Platform VirtualWorks™ in Kombination mit über 30 branchenbezogenen ERP-II-Referenzmodellen unterstützt Ramco mehr als 1.000 Kunden in 30 Ländern, ihre Geschäftsprozesse und Wertschöpfungskette unternehmensübergreifend zu steuern. Ramco Systems wurde 1989 gegründet, ist börsennotiert und beschäftigt weltweit über 2.000 Mitarbeiter in 19 Niederlassungen. Am europäischen Hauptsitz in Basel arbeiten rund 80 Mitarbeiter für Kunden wie Ciba Spezialitätenchemie, Rehau GmbH, Swatch AG, Air Lloyd, ADAC, Triamun AG, Dobi Inter AG, Galenica Holding, Hero, Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft und ETA SA. Mit Offshore-Entwicklungszentren und höchsten Qualitätsstandards nach ISO 9001:2000 sowie SEI CMMi Level 5 ist Ramco in der Lage, prozessorientierte Softwarelösungen auf Basis modernster Technologien zu einem attraktiven Preis-/Leistungsverhältnis anzubieten, die den sich ständig ändernden Geschäftsanforderungen gerecht werden. |
 | SAP unterstützt die Session zum Thema «Integriertes Service-Management - elektronische Unterstützung von Service-Prozessen im Maschinen- und Anlagenbau» |
 | SAP ist der weltweit führende Anbieter von Business-Softwarelösungen, die Prozesse in Unternehmen und über Unternehmensgrenzen hinweg integrieren. Über 12 Millionen Benutzer bei 22'500 Kunden in mehr als 120 Ländern verrichten ihre tägliche Arbeit mit Produkten von SAP. Etwa die Hälfte aller Kunden zählen zu den kleinen und mittleren Unternehmen, in der Schweiz ist dieser Anteil mit ca. 800 von 1'200 Kunden gar deutlich höher. Zusammen mit den SAP Business Partnern wird das umfassende Angebot an voreingestellten KMU-Branchenlösungen, welche in schnellen, kalkulierbaren Fixpreis-Projekten eingeführt werden, kontinuierlich ausgebaut.
Bei der SAP (Schweiz) AG arbeiten rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Niederlassungen Biel, Regensdorf und Lausanne. |
 | Informing AG unterstützt innerhalb der Session «Lösungen in der Lebensmittelbranche» den Konferenzcase Pasta Premium AG |
 | In welche Richtung Sie auch wollen: Informing AG unterstützt mittelständische Unternehmen in Europa tatkräftig auf dem Weg zum geschäftlichen Erfolg. Mit betriebswirtschaftlicher Software (ERP-II) und weiteren IT-Marktleistungen, die Ihrem individuellen Kurs gerecht werden und stets die Wirtschaftlichkeit im Auge behalten. Mit Lösungen, die Ihnen Entscheidungsfreiheit schaffen. Zählen Sie dabei auf unseren reichen Erfahrungsschatz und eine zuverlässige Partnerschaft. |
 | itelligence AG unterstützt innerhalb der Session «Integriertes Service Management» den Konferenzcase Bystronic Maschinen AG |
 | itelligence AG ist als international führender SAP-Komplettdienstleister mit rund 1.000 hochqualifizierten Mitarbeitern in 15 Ländern mit 32 Niederlassungen vertreten. Als SAP Global Partner Services, SAP Business Partner, SAP Hosting Partner und mySAP Special Expertise Partner in allen wesentlichen Technologie- und Lösungsfeldern realisiert itelligence für über 1200 Kunden weltweit komplexe Projekte im SAP-Umfeld. Mit seinem umfassenden Leistungsspektrum erzielte das Unternehmen 2004 einen Gesamtumsatz von 131 Mio. Euro (ISIN DE 000 730 040 2).
Als 100%-ige Tochter der itelligence AG wurde im August 1997 itelligence AG Schweiz, mit Sitz in Urdorf, gegründet und erhielt sogleich den Status eines SAP R/3 Channel Partners. Im November 1999 wurde die Niederlassung Bern eröffnet. Itelligence CH beschäftigt rund 70 erfahrene SAP Berater.
Im Bereich SAP Consulting ist itelligence CH als „SAP Alliance Service Partner“ seit 1.1.2003 Mitglied des höchsten, lokalen Partnerlevels der SAP.
Im Frühjahr 2005 durfte itelligence CH, zum zweiten Mal nach 2002, den SAP Quality Award entgegen nehmen. Dieser Award basiert im wesentlichen auf den Resultaten der von der SAP regelmässig durchgeführten Kunden]umfragen. Im Frühjahr 2004 erhielt itelligence CH den Status Special Expertise Partner im Bereich SAP NetWeaver. |
 | Die Ecademy ist Buchsponsor und unterstützt die Realisation des Buches zum Event |
 | Die Ecademy ist als nationales Kompetenznetz der Fachhochschulen für E-Business und E-Government seit November 2001 durch den Bund anerkannt. Derzeit gehören 11 Mitgliedsinstitutionen aus allen Fachhochschulregionen der Schweiz der Ecademy an. Leading House ist die Fachhochschule beider Basel (FHBB). Die Geschäftsstelle der Ecademy hat ihren Sitz in Basel beim Leading House.
Vision und Ziele der Ecademy folgen der Leitidee der Bündelung und Koordination von Kompetenzen, Schwerpunkten und Ressourcen im gesamten Leistungsspektrum der Fachhochschulen: Aus- und Weiterbildung, angewandte Forschung und Entwicklung, innovative Dienstleistung und Wissenstransfer - ausgerichtet auf die Praxis. |
Unsere Partner fördern den Wissenaustausch und das Networking im Markt für Business Software und E-Business-Applikationen. Ihr Engagement liegt vor allem im Bereich der Kommunikation. Sie sorgen dafür, dass der Event eXperience 2004 von den Teilnehmenden vor und nach der eigentlichen Veranstaltung thematisch wahrgenommen wird.
In alphabetischer Reihenfolge:
 | Kompetenzzentrum für IT-Management/ E-Business an der Fachhochschule beider Basel (FHBB) |
 | Das Institut für angewandte Betriebsökonomie (IAB) ist das Kompetenzzentrum für IT-Management/ E-Business an der Fachhochschule beider Basel (FHBB). Das IAB betreibt anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung und bietet IT-Management/E-Business-Dienstleistungen für KMU an. Im Vordergrund stehen die Erarbeitung und die Vermittlung von E-Business-Fachwissen und dessen Umsetzung in der Praxis. Know-how-Partner des IAB sind das Staatssekretariat für Wirtschaft seco und das Softwareunternehmen SAP. |
 | Belvoirpark Hotelfachschule Zürich HF – eine Schule in Bewegung |
 | «Das haben wir schon immer so gemacht» oder «Aber das haben wir noch nie so gehandhabt», sind für für Belvoirpark Hotelfachschule Zürich HF keine Argumente. Gefragt sind frische Ideen, dauernde Entwicklung und ständige Erneuerung. Ihr Credo ist die praxisorientierte Ausbildung. Die Hotelfachschule Zürich unterrichtet in der Theorie, was die Praxis verlangt und wenden in der Praxis die theoretischen Kenntnisse an. Das Diplom ihrer Höheren Fachschule•HF ist eidgenössisch anerkannt. Wer es erworben hat, darf sich «dipl. Restauratrice/Hotelière•HF» resp. «dipl. Restaurateur/Hotelier•HF» nennen und in der Schweiz einen gastgewerblichen Betrieb führen. Das Diplom erleichtert aber auch Karrieren über die Berufs- und Landesgrenzen hinaus - in angrenzenden Wirtschaftsbereichen und fernen Ländern. Es legt auf jeden Fall die Basis für zukünftige Erfolge als Gastgeberin oder Gastgeber. |
 | SwissICT ist einer der führenden Verbände der Informations- und Kommunikationstechnologie der Schweiz. SwissICT erbringt seinen rund 630 Firmenmitgliedern und 1'600 Einzelmitgliedern in Form von attraktiven Dienstleistungen einen klar definierten Gegenwert für ihr finanzielles und personelles Engagement.
Der eXperience 2004 Event wird speziell unterstützt durch die Fachgruppe eBusiness, die im Herbst 1998 als Think Tank gegründet wurde um aktuelle und zukünftige eBusiness-Themen innerhalb und ausserhalb von SwissICT zu diskutieren und voranzutreiben. |
 | simsa - swiss interactive media and software association |
 | Die "swiss interactive media and software association" (simsa) ist mit über 250 Mitgliedern die grösste Interessenvertretung der schweizerischen ICT-Branche. Die simsa stärkt mit ihren Aktivitäten die Wertschöpfung der Dienstleistungs- und Herstellerfirmen der Internet-, Software- und Multimediabranche am Standort Schweiz. Zudem fördert sie die Entwicklung, Verbreitung und Nutzung von Informatik basierten Inhalten und Prozessen in den neuen Medien. |
| topsoft - 21. + 22. September 2005
ABB Eventhalle 550 in Zürich-Oerlikon |
 | topsoft ist die nationale IT-Fachmesse der führenden Anbieter von betriebswirtschaftlichen Gesamtlösungen für Handels-, Dienstleistungs- und Industrieunternehmungen. 140 Aussteller präsentieren während zweier Tage ihre Produkte und stehen für kompetente Gespräche zur Verfügung. Die 12. topsoft findet in in der ABB Eventhalle in Zürich-Oerlikon zum ersten Mal zusammen mit der security-zone.info statt.
Themenfokus
· ERP (Enterprise Resource Planning)
· SCM (Supply Chain Management)
· CRM (Customer Relationship Management)
· E-Business
· Warenwirtschaft
· ASP (Application Service Providing)
Fachreferate vermitteln Projekterfahrungen und Trends. Dabei geht es nicht um technische Details, sondern um den sinnvollen Einsatz der Informationstechnologie. Der Eintritt zur Messe sowie den Fachreferaten ist kostenlos. |
Unsere Medienpartner informieren über den Event, fokussieren aktuellen Themenbereiche und Trends und tragen damit zum Transfer des vorhandenen Anwenderwissens von Business Software für Schweizer KMU bei.
 | Das Wochenblatt für Wirtschaft und Management |
 | Die wichtigsten Entscheidungen im Management fallen am Mittwoch. Dann erscheint die «HandelsZeitung» – das Wochenblatt für Wirtschaft und Management. Sie liefert Argumente für Entscheider: präzise Fakten, praxiserprobte Tipps und kompetente Analysen zu erfolgreichen CEOs, Unternehmen und Sektoren, zur Wirtschaftspolitik und zu Geldanlagen. Gegen 100 Specials jährlich bieten Fachwissen für Generalisten. Die «HandelsZeitung» – der Blue Chip unter den Schweizer Wirtschaftszeitungen – ist die unverzichtbare Informationsquelle für Entscheidungsträger. Seriös, kompetent, nah an der Unternehmenspraxis. |
 | KMU: kritisch, massgebend, unterhaltend |
 | Monatliche Information für kleine und mittlere Unternehmen, Gewerbetreibende und Selbständige. Der KMU-Manager ist liberal und weltoffen. Er unterstützt die Förderung agiler Klein-Unternehmen in einem europäischen Umfeld. Verlag und Redaktion sind politisch und wirtschaftlich unabhängig. Im ersten Teil der Zeitung werden aktuelle wirtschaftspolitische Themen kontrovers aufgegriffen, Meinungsmachern aus Politik und Wirtschaft wird auf den Zahn gefühlt. Der KMU-Manager führt einen wirksamen Diskurs und grenzt sich gegen die extreme Linke und die extreme Rechte ab. Regelmässige Umfragen schaffen nicht nur Bindung, sie messen auch die Befindlichkeit der Leserinnen und Leser. Eine Gruppe ausgewiesener Fachautoren bearbeitet – redaktionell betreut – die Rubriken Geld, Kommunikation, Logistik, Coaching, Weiterbildung und Recht. Der KMU-Manager setzt bei einem optisch bescheidenen Auftritt auf Fachkompetenz und journalistische Substanz. 116'000 wemf beglaubigte Auflage. |
 | Die unabhängige Schweizer Wochenzeitung für ICT und E-Business |
 | Die Netzwoche berichtet aktuell und fundiert über den Transformationsprozess, den die Digitalisierung der Geschäftsprozesse fordert, und die Konsequenzen für die Schweizer Unternehmen. Im Vordergrund steht dabei der Business-Aspekt: Wie steigert man mit Investitionen in die Informations- und Kommunikationstechnologie den Business-Value im eigenen Unternehmen? Damit geht die Netzwoche weiter als andere Medien, welche in der Regel den technologischen Aspekt in den Vordergrund stellen. Zum Zielpublikum gehören neben der Schweizer ICT-Branche alle Entscheider, welche in ihren Unternehmen als CIO, CTO, CFO oder CEO für die Umsetzung der E-Business-Strategie mitverantwortlich zeichnen. In der Netzwoche treffen sich Anbieter und Nachfrager. |
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