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Session 4: Corporate Performance Management (CPM)
Business Software Systeme enthalten entscheidende Daten für die Steuerung von unternehme-
rischen Planungs- und Strategieprozessen. Diese Session zeigt Wege, die notwendigen Finanz-
und Leistungsdaten aus dem ERP-System zu extrahieren und in einer für das Management
nutzbaren Form darzustellen (Management Cockpit). Während Management Informationssysteme
meist eine passive, berichts- und vergangenheitsorientierte Sicht verfolgen, fokussiert CPM (oder
Business Intelligence) auf die aktive, modellbasierte und prospektive Unterstützung von Manage-
mentaufgaben. CPM besteht im ersten Schritt aus der Entdeckung und Erklärung inhärenter,
entscheidungsbeeinflussender Zusammenhänge in Unternehmensdaten. Darauf aufbauend wird
anschliessend der Entscheidungsprozess mit Hilfe von Methoden (z.B. strategische Planung,
Balanced Scorecards) angestossen. |
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| Fachreferent: Roger Klaus,
Sales & Marketing,
CubeServ
Einleitender Vortrag zum Thema
„Corporate Performance Management“ | |
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Tiefbauamt Solothurn mit Dr. Philipp Stoffel + Novo BC
Das Amt für Verkehr und Tiefbau (AVT) des Kanton Solothurn ist zuständig
für den öffentlichen Verkehr sowie den Strassenbau und -unterhalt. Das AVT
hat eine Ablösung von amts- und abteilungsspezifischen Insellösungen hin
zu einem integrierten Baukostenmanagement auf SAP-Basis vollzogen. Damit
soll das Amt in die Lage versetzt werden, die vielfältigen, vom Gesetzgeber
übertragenen Aufgaben produktiver wahrzunehmen und die durch die wirkungs-
orientierte Verwaltungsführung vorgegebenen strategischen und operativen Ziele mit optimiertem Mitteleinsatz zu erreichen. Die amtsübergreifende Lösung bindet nun auch externe Stellen bei Bund und Kanton sowie Geschäftspartner und Unternehmen in die Informatikplattform ein und weist damit Merkmale von E-Business und E-Government auf. |
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Swissbit mit Head Controlling Urs Hagger + TDS Multivision
Die Fallstudie „Swissbit AG“ beschreibt die durchgängig effizienzorientierte
Gestaltung der Financial Supply Chain eines Schweizer KMUs, das sich damit
für die laufenden Veränderungen im Markt sowie den Kosten- und Zeitdruck
rüstet. Die Fallstudie konzentriert sich in einem ersten Schritt auf die ana-
lytischbetriebswirtschaftliche Ebene des Financial Supply Chain Management.
In einem zweiten Schritt werden die projektspezifischen Ziele und Umsetzungs-
schritte beleuchtet. Im Vordergrund dieses ERP-Migrationsprojekts steht die unternehmensübergreifende digitale Abbildung der gesamten Geschäfts-
prozesse. |
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